Wenn der Ver­kaufs­pro­zess stockt

Ursa­chen ana­ly­sieren und aus­werten

Leider kommt es immer wieder vor, dass Immo­bi­lien über einen län­geren Zeit­raum ange­boten werden, ohne dass sich ein kon­kreter Verkauf abzeichnet. Die Ursa­chen dafür können viel­fältig sein. Viel­leicht wurde die falsche Ver­mark­tungs­stra­tegie gewählt, die Ver­triebs­ak­ti­vi­täten waren nicht aus­rei­chend oder der Ange­bots­preis liegt über dem markt­ge­rechten Niveau. Sicher ist jedoch, dass es immer min­des­tens eine Ursache gibt, die iden­ti­fi­ziert und behoben werden muss. Unab­hängig davon, ob die Ver­kaufs­an­stren­gungen von einem Makler oder in Eigen­regie durch­ge­führt wurden, bietet Ihnen Qua­li­ta­rium die Mög­lich­keit, die bis­he­rigen Akti­vi­täten objektiv zu ana­ly­sieren, um Schwach­stellen gezielt kor­ri­gieren zu können.

Die Immo­bilie selbst ist fast nie das Problem

Nicht alle Immo­bi­lien ver­kaufen sich gleich leicht. Während manche Objekte sofort großes Inter­esse am Markt her­vor­rufen, ist dies bei anderen nicht der Fall. Erste wich­tige Hin­weise hierzu liefert eine Klick- und Reso­nanz­ana­lyse: Wie viele Inter­es­senten haben das Inserat gesehen? Wie viele haben es dar­aufhin auf­ge­rufen? Und wie viele davon haben tat­säch­lich Kontakt auf­ge­nommen? Wirken bei­spiels­weise die Objekt­bilder wenig anspre­chend, kann ein poten­zi­eller Käufer früh abspringen, selbst wenn die Immo­bilie nach einer per­sön­li­chen Besich­ti­gung durchaus in Frage gekommen wäre.

Früh­zeitig gezielt gegen­steuern

Bleibt die Reso­nanz nach vier, spä­tes­tens sechs Wochen noch immer ver­halten, besteht in der Regel Hand­lungs­be­darf. Eine Neu­er­mitt­lung des Markt­wertes kann dann ebenso sinn­voll sein wie eine umfas­sende Analyse der bis­he­rigen Mar­ke­ting­ak­ti­vi­täten. Denn gerade da gibt es häufig noch unaus­ge­schöpfte Mög­lich­keiten. Dazu können zum Bei­spiel gezielte Flyer-Aktionen oder Open-House-Ver­an­stal­tungen gehören. Solche Maß­nahmen werden in der Praxis nicht immer unmit­telbar vor­ge­schlagen, da sie zusätz­li­chen orga­ni­sa­to­ri­schen Aufwand sowie Kosten ver­ur­sa­chen. Oft können Käufer aber so gezielt auf die Immo­bilie auf­merksam gemacht und der Verkauf ent­schei­dend vor­an­ge­bracht werden.

Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zial erkennen und nutzen

Neben der Opti­mie­rung des Mar­ke­tings kann es sich auch lohnen, die Immo­bilie selbst genauer unter die Lupe zu nehmen. Bestimmte Reno­vie­rungs- oder Ver­schö­ne­rungs­maß­nahmen können den Markt­wert erhöhen oder die Ver­markt­bar­keit ver­bes­sern. Dabei kann der dadurch erziel­bare Mehr­erlös die Kosten der Maß­nahmen bei Weitem über­steigen.

Ent­de­cken Sie bisher unge­nutztes Poten­zial und bringen Sie Ihr Ver­kaufs­vor­haben zusammen mit Qua­li­ta­rium doch noch zu einem posi­tiven Abschluss.

Wenn der Ver­kaufs­pro­zess stockt

Ursa­chen ana­ly­sieren und aus­werten

Leider kommt es immer wieder vor, dass Immo­bi­lien über einen län­geren Zeit­raum ange­boten werden, ohne dass sich ein kon­kreter Verkauf abzeichnet. Die Ursa­chen dafür können viel­fältig sein. Viel­leicht wurde die falsche Ver­mark­tungs­stra­tegie gewählt, die Ver­triebs­ak­ti­vi­täten waren nicht aus­rei­chend oder der Ange­bots­preis liegt über dem markt­ge­rechten Niveau. Sicher ist jedoch, dass es immer min­des­tens eine Ursache gibt, die iden­ti­fi­ziert und behoben werden muss. Unab­hängig davon, ob die Ver­kaufs­an­stren­gungen von einem Makler oder in Eigen­regie durch­ge­führt wurden, bietet Ihnen Qua­li­ta­rium die Mög­lich­keit, die bis­he­rigen Akti­vi­täten objektiv zu ana­ly­sieren, um Schwach­stellen gezielt kor­ri­gieren zu können.

Früh­zeitig gezielt gegen­steuern

Bleibt die Reso­nanz nach vier, spä­tes­tens sechs Wochen noch immer ver­halten, besteht in der Regel Hand­lungs­be­darf. Eine Neu­er­mitt­lung des Markt­wertes kann dann ebenso sinn­voll sein wie eine umfas­sende Analyse der bis­he­rigen Mar­ke­ting­ak­ti­vi­täten. Denn gerade da gibt es häufig noch unaus­ge­schöpfte Mög­lich­keiten. Dazu können zum Bei­spiel gezielte Flyer-Aktionen oder Open-House-Ver­an­stal­tungen gehören. Solche Maß­nahmen werden in der Praxis nicht immer unmit­telbar vor­ge­schlagen, da sie zusätz­li­chen orga­ni­sa­to­ri­schen Aufwand sowie Kosten ver­ur­sa­chen. Oft können Käufer aber so gezielt auf die Immo­bilie auf­merksam gemacht und der Verkauf ent­schei­dend vor­an­ge­bracht werden.

Die Immo­bilie selbst ist fast nie das Problem

Nicht alle Immo­bi­lien ver­kaufen sich gleich leicht. Während manche Objekte sofort großes Inter­esse am Markt her­vor­rufen, ist dies bei anderen nicht der Fall. Erste wich­tige Hin­weise hierzu liefert eine Klick- und Reso­nanz­ana­lyse: Wie viele Inter­es­senten haben das Inserat gesehen? Wie viele haben es dar­aufhin auf­ge­rufen? Und wie viele davon haben tat­säch­lich Kontakt auf­ge­nommen? Wirken bei­spiels­weise die Objekt­bilder wenig anspre­chend, kann ein poten­zi­eller Käufer früh abspringen, selbst wenn die Immo­bilie nach einer per­sön­li­chen Besich­ti­gung durchaus in Frage gekommen wäre.

Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zial erkennen und nutzen

Neben der Opti­mie­rung des Mar­ke­tings kann es sich auch lohnen, die Immo­bilie selbst genauer unter die Lupe zu nehmen. Bestimmte Reno­vie­rungs- oder Ver­schö­ne­rungs­maß­nahmen können den Markt­wert erhöhen oder die Ver­markt­bar­keit ver­bes­sern. Dabei kann der dadurch erziel­bare Mehr­erlös die Kosten der Maß­nahmen bei Weitem über­steigen.

Ent­de­cken Sie bisher unge­nutztes Poten­zial und bringen Sie Ihr Ver­kaufs­vor­haben zusammen mit Qua­li­ta­rium doch noch zu einem posi­tiven Abschluss.